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BMW Stunt-Show mit Chris Pfeiffer

BMW Stunt-Show mit Chris Pfeiffer

Biografie

Name:              Chris “CP” Pfeiffer
Wohnort:         Halblech / Bayern / Deutschland
Geburtsdatum:         20.04.1970 in Schongau/Germany
Erstes Motorrad:     mit 5 Jahren
Beruf:             Motorrad-Profi
Disziplin:         Stunt Riding
Ausbildung:         Abgeschlossenes Studium in Sport und Biologie
Familie:         Verheiratet mit Renate. Drei Kinder: Pia, Amelie und Hannes
Hobbies:         Ski, Mountainbike, Enduro, Trial. Am Liebsten Freeriden
Werdegang:         Trial von 1980-1992, seit 1993 Freeriding und erste Shows auf Trialbikes, seit 1996 Profi, seit 2000                 Stuntriding auf Straßenmotorrädern

Titel:    
4-facher Stuntriding Weltmeister: 2003, 2007, 2008, 2009
4-facher Stuntriding Europameister: 2004, 2006, 2007, 2008
1. Platz Stuntwars 2006
4-facher Sieger Erzberg Red Bull Harescramble, Extrem Endurorennen: 1996, 1997, 2000, 2004
Deutscher Jugendmeister Trial 1985

Rekorde:         Long jump ohne jegliche Rampe über 33 nebeneinanderliegende Personen (bunny hop long jump)

Bikes:    

Stunt:             BMW F 800 R
Enduro:         BMW G 450 X
Trial: Beta         Evo 300 4T
Lebensphilosophie:     Leben und leben lassen...

BACKGROUND:

Chris entdeckt seine Leidenschaft für Motorräder schon sehr früh in seiner Kindheit. Bereits mit 5 Jahren will er nicht mehr bei seinem motorradbegeisterten Vater mitfahren, sondern selber den Lenker in die Hand nehmen. Nach ersten Versuchen im elterlichen Garten mit einer tiefergelegten Sachs 100 ist sein Lieblingsmotorrad in den folgenden Jahren eine Zündapp 200 mit Seitenwagen. Das gesamte Taschengeld fließt in den Tank. Mit 10 Jahren bekommt er sein erstes gebrauchtes Trialmoped, nimmt an seinem ersten Wettbewerb teil und ist sofort vom Trialsport infiziert. In den folgenden Jahren ist er mit seinem Vater erfolgreich on tour. Sie tingeln von Trial zu Trial, Chris wird deutscher Jugendmeister und fährt später erfolgreich in der DM und WM.

Er absolviert das Abitur und studiert in München Sport und Biologie. Mangels Offroad-Trianingsmöglichkeiten in München beschließt er, die Triallaufbahn zu beenden und sich stattdessen auf das zu konzentrieren, was ihn schon immer „gekickt“ hat: Freestyle Riding, Tricks an der physikalischen Grenze, und das kann man auch auf Parkplätzen in München trainieren! Einige Zeit später hat er seinen ersten großen Auftritt als Showfahrer in der Olympiahalle, macht sich nach und nach einen Namen und wird 1996 Profi. Neben den Shows kommt er im selben Jahr beim Gilles-Lalay-Classic, dem härtesten Offroadrennen der Welt als Finisher ins Ziel, gewinnt die Offroad Challenge und fährt den ersten von vier Siegen am Erzberg und damit bei einem der härtesten Endurorennen ein. Kurz daruf wagt er die Erstbefahrung der „Via Tina“, einer Kletterroute im dritten Schwierigkeitsgrad in Arco/Italien mit dem Motorrad. Außer ihm hat diese Route bisher niemand wiederholt. In den Folgejahren stellt Chris einige Rekorde auf, wie etwa die neue Bestmarke im Weitsprung über 33 nebeneinanderliegende Personen ohne Rampe oder sonstige Hilfsmittel auf der Start-und Zielgeraden am Nürburgring beim Motorrad-Grand Prix 1997. Beim Versuch, den eigenen Rekord in der ARD-Guinness-Show der Rekorde zu überbieten, kommt Chris wegen eines technischen Defekts zu Sturz und wird mit mehreren komplizierten Knochenbrüchen zum ersten mal in seiner Laufbahn als Profisportler ins Krankenhaus eingeliefert. Es folgen einige Operationen, monatelanges Reha-Training, Hoffnung, Rückschläge, düstere Prognosen der Ärzte. Doch nach 13 Monaten ist er körperlich wieder in der Lage, extrem Motorrad zu fahren, trainiert wie ein Besessener und gewinnt das Erzbergrennen 2000, einen Offroad-Extrem-Event. „CP“ ist zurück und deklassiert die weltbesten Endurofahrer. Im Sommer 2000 beschäftigt er sich erstmals intensiv mit Freestyle auf einem Straßenmotorrad, was ihn – inspiriert vom Können einiger brasilianischen Freestyleprofis – nicht mehr losläßt und von da an zur Leidenschaft und Hauptbeschäftigung wird. Immer mehr rückt das große Straßenmotorrad bei den Shows in den Mittelpunkt, denn es geht einfach gewaltig ab, wenn er auf der 1000er Ducati Monster rockt. Aber das leichte, handliche Trialmotorrad bleibt nicht ganz zuhause, denn manche Tricks sind nur damit möglich und die Kombination der perfekten Beherrschung von Straßen- und Trialmotorrad läßt enorm viele verschiedene Trcks zu. Und genau dieses breite Repertoire macht Pfeiffers Shows aus, genauso wie der sichtbare und spürbare Fahrspaß und seine sehr publikumsnahe Art zusammen mit der Gabe, das Publikum zu begeistern.

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Biografie

Name:              Chris “CP” Pfeiffer
Wohnort:         Halblech / Bayern / Deutschland
Geburtsdatum:         20.04.1970 in Schongau/Germany
Erstes Motorrad:     mit 5 Jahren
Beruf:             Motorrad-Profi
Disziplin:         Stunt Riding
Ausbildung:         Abgeschlossenes Studium in Sport und Biologie
Familie:         Verheiratet mit Renate. Drei Kinder: Pia, Amelie und Hannes
Hobbies:         Ski, Mountainbike, Enduro, Trial. Am Liebsten Freeriden
Werdegang:         Trial von 1980-1992, seit 1993 Freeriding und erste Shows auf Trialbikes, seit 1996 Profi, seit 2000                 Stuntriding auf Straßenmotorrädern

Titel:    
4-facher Stuntriding Weltmeister: 2003, 2007, 2008, 2009
4-facher Stuntriding Europameister: 2004, 2006, 2007, 2008
1. Platz Stuntwars 2006
4-facher Sieger Erzberg Red Bull Harescramble, Extrem Endurorennen: 1996, 1997, 2000, 2004
Deutscher Jugendmeister Trial 1985

Rekorde:         Long jump ohne jegliche Rampe über 33 nebeneinanderliegende Personen (bunny hop long jump)

Bikes:    

Stunt:             BMW F 800 R
Enduro:         BMW G 450 X
Trial: Beta         Evo 300 4T
Lebensphilosophie:     Leben und leben lassen...

BACKGROUND:

Chris entdeckt seine Leidenschaft für Motorräder schon sehr früh in seiner Kindheit. Bereits mit 5 Jahren will er nicht mehr bei seinem motorradbegeisterten Vater mitfahren, sondern selber den Lenker in die Hand nehmen. Nach ersten Versuchen im elterlichen Garten mit einer tiefergelegten Sachs 100 ist sein Lieblingsmotorrad in den folgenden Jahren eine Zündapp 200 mit Seitenwagen. Das gesamte Taschengeld fließt in den Tank. Mit 10 Jahren bekommt er sein erstes gebrauchtes Trialmoped, nimmt an seinem ersten Wettbewerb teil und ist sofort vom Trialsport infiziert. In den folgenden Jahren ist er mit seinem Vater erfolgreich on tour. Sie tingeln von Trial zu Trial, Chris wird deutscher Jugendmeister und fährt später erfolgreich in der DM und WM.

Er absolviert das Abitur und studiert in München Sport und Biologie. Mangels Offroad-Trianingsmöglichkeiten in München beschließt er, die Triallaufbahn zu beenden und sich stattdessen auf das zu konzentrieren, was ihn schon immer „gekickt“ hat: Freestyle Riding, Tricks an der physikalischen Grenze, und das kann man auch auf Parkplätzen in München trainieren! Einige Zeit später hat er seinen ersten großen Auftritt als Showfahrer in der Olympiahalle, macht sich nach und nach einen Namen und wird 1996 Profi. Neben den Shows kommt er im selben Jahr beim Gilles-Lalay-Classic, dem härtesten Offroadrennen der Welt als Finisher ins Ziel, gewinnt die Offroad Challenge und fährt den ersten von vier Siegen am Erzberg und damit bei einem der härtesten Endurorennen ein. Kurz daruf wagt er die Erstbefahrung der „Via Tina“, einer Kletterroute im dritten Schwierigkeitsgrad in Arco/Italien mit dem Motorrad. Außer ihm hat diese Route bisher niemand wiederholt. In den Folgejahren stellt Chris einige Rekorde auf, wie etwa die neue Bestmarke im Weitsprung über 33 nebeneinanderliegende Personen ohne Rampe oder sonstige Hilfsmittel auf der Start-und Zielgeraden am Nürburgring beim Motorrad-Grand Prix 1997. Beim Versuch, den eigenen Rekord in der ARD-Guinness-Show der Rekorde zu überbieten, kommt Chris wegen eines technischen Defekts zu Sturz und wird mit mehreren komplizierten Knochenbrüchen zum ersten mal in seiner Laufbahn als Profisportler ins Krankenhaus eingeliefert. Es folgen einige Operationen, monatelanges Reha-Training, Hoffnung, Rückschläge, düstere Prognosen der Ärzte. Doch nach 13 Monaten ist er körperlich wieder in der Lage, extrem Motorrad zu fahren, trainiert wie ein Besessener und gewinnt das Erzbergrennen 2000, einen Offroad-Extrem-Event. „CP“ ist zurück und deklassiert die weltbesten Endurofahrer. Im Sommer 2000 beschäftigt er sich erstmals intensiv mit Freestyle auf einem Straßenmotorrad, was ihn – inspiriert vom Können einiger brasilianischen Freestyleprofis – nicht mehr losläßt und von da an zur Leidenschaft und Hauptbeschäftigung wird. Immer mehr rückt das große Straßenmotorrad bei den Shows in den Mittelpunkt, denn es geht einfach gewaltig ab, wenn er auf der 1000er Ducati Monster rockt. Aber das leichte, handliche Trialmotorrad bleibt nicht ganz zuhause, denn manche Tricks sind nur damit möglich und die Kombination der perfekten Beherrschung von Straßen- und Trialmotorrad läßt enorm viele verschiedene Trcks zu. Und genau dieses breite Repertoire macht Pfeiffers Shows aus, genauso wie der sichtbare und spürbare Fahrspaß und seine sehr publikumsnahe Art zusammen mit der Gabe, das Publikum zu begeistern.

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